
Die Bahn von St. Niklaus nach Jungen wurde 1980 gebaut um das ober- halb von St. Niklaus auf einem Plateau gelegenen Jungen mit dem Tal zu verbinden. Die Bahn wurde zwischen 1998 und 1999 komplett erneu- ert.
Die Talstation liegt ein wenig ausserhalb des Dorfes und ist eine ziemlich einfache Konstruktion. Die eigentliche Station besteht lediglich aus einer Holzhütte mit einem Vorbau, der vor der Witterung schützt. Auch die Bergstation besteht lediglich aus einer Holzhütte. Neben dem Eingang befindet sich eine Telefonkabine, von wo aus der Kontakt mit dem Be- amten in der Talstation hergestellt werden kann, der die Bahn bedient und überwacht.



Die Bahn wird von der Talstation aus gesteuert, wo sich auch der Antrieb befindet.
Auf der Zwischenstütze Nr. 3 besteht eine Zwischenhaltestelle, die wie auch die Bergstation mit einer Videokamera von der Talstation aus überwacht werden kann.
Die Bahn kann 4 Personen pro Kabine befördern.
Die Bahn verkehrt im Sommer ungefähr jede Stunde einmal, währ- end sich der Betrieb in der restlichen Zeit teilweise auf gerade mal zwei Kurse pro Tag beschränkt.
Eine grosse touristische Bedeutung hat die Bahn nicht, sie dient vor allem dem lokalen Verkehr. An dieser Stelle sei aber gesagt, dass sie attraktive Wanderwege in einer einzigartigen Landschaft er- schliesst. Und es dadurch gelegentlich auch zu längeren Warte- zeiten kommen kann - besonders an sonnigen Sommertagen.
Betrieben wird sie durch die Genossenschaft Seilbahn Jungen.
Eine Kabine bei der Zwischenstütze Nr. 5.
Das Steuerpult in der Talstation.
Blick in den Maschinenraum.
Technische Daten:
Bilder:
Seilbahn Jungen

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Pendelbahn |
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Status |
in Betrieb |
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Eröffnung |
1980 |
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Umbau |
1998 - 1999 |
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Antriebsart |
elektrisch (Tal) |
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Talstation |
St. Niklaus |
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Bergstation |
Jungen |
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Länge |
2090 m |
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Höhenunterschied |
851 m |
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Anzahl Stützen |
6 |
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Max. Steigung |
? |
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Fahrtdauer |
9 min |
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Kabinen |
2 |
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Plätze |
4 |
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Geschwindigkeit |
5 m/s |